Wissenschaftler der Universität von Wisconsin fanden heraus, dass CB1- und CB2-Rezeptoren in einer höheren Konzentration in Krebszellen der Prostata als in normalen Prostatazellen auftreten.
Die Behandlung mit einem Cannabinoid (WIN55,212- 2) resultierte in einer dosisabhängigen Hemmung des Zellwachstums und einer Induktion des programmierten Zelltodes bei den Krebszellen.
Die Wissenschaftler stellten zudem weitere Antikrebswirkungen in den Zellen fest. Sie schrieben, dass Cannabinoide "als neue therapeutische Mittel für die Behandlung des Prostatakrebses entwickelt werden könnten."
http://www.cannabis-med.org/german/...
Quelle: Sarfaraz S, et al. Cancer Res 2005;65(5):1635-41