Fragen die Kinder auf dieser Welt. Doch der Krieg bringt den Mächtigen Geld.
Daher die Bombe auch kracht , in dieser heiligen Nacht.
Betteln die hungrigen Kinderlein. Doch der Vater er sagt leider nein.
Ich bin ja arbeitslos, ich bin ja arbeitslos.
Hoffen die Einsamen auf unserm Planeten. Doch die Liebe erstickt in Moneten.
Kalt sind die Herzen wie Stein. Anders die Welt könnte sein.
Duldet dort ein altes Mütterlein, das da schläft auf einer Bank ganz allein.
Keiner hat an sie gedacht. In dieser heiligen Nacht.
Träumt ein Mann in dem Park auf der Bank. Obdachlos, frierend und dazu noch krank.
Früh dann in dem Morgenrot, war er erfroren und tot.
Betet der Multi- Milliardär. Er hat schon viel, doch will er noch mehr.
Sein Gott sind Reichtum und Macht , auch in der heiligen Nacht.
Daß es beseitigt das Elend , die Not. Frieden für alle und Bildung und Brot.
Dann hat die heilige Nacht, dich und mich glücklich gemacht.