Nasty Questions and Smart Answers zum Rekord

Falls wir von Journalisten auf den Rekord angesprochen werden: Was ist nun mit dem Sammelrekord, haben die Kiffer den verschlafen?

- 1. Die Unterschriftensammlung ist für uns bisher (weglassen) ein Erfolg. Es unterzeichnen viele Nicht-KonsumentInnen, betagte Menschen, Personen aller politischen couleur, kurz die Initiative findet grossen Zuspruch. Ausdruck dafür, dass sich an der aktuellen Hanfpolitik dringend etwas ändern muss.
- 2. Die FA/18-Sammlung ist nicht zu schlagen. Hut ab! (betrachtet man allerdings die Vorbedingungen muss relativiert werden: Mehrere Monate Vorbereitung und grosses Budget für FA18 und nur 5 Wo Vorbereitung und praktisch nur Freiwillige für die Hanf-Initiative, sind wir immer noch ganz vorne mit dabei)
- 3. Mit dem Erfolg an der Street Parade in Zürich ist die Anfangsphase überwunden, und wir sammeln mit allen verfügbaren Recourcen und bester Motivation weiter.
- 4. Zugegebenerweise wurden bei der Planung der Initiative die Problematik eines Starts mitten in die (den) Sommerferien unterschätzt. So konnten für die vielen möglichen Festivals nur sehr schwer genügend Helfer und Helferinnen gefunden werden (diesen Satz würd ich weglassen, da Du in vorherigen Medienmitteilungen immer wieder davon geschrieben hast, dass wir uns vor Helferanmeldungen kaum wehren können).
- 5. Drei Tage nach dem 14. Juni stand bereits die prov. HP im Netz, 5 Wo später startet die Initiative. Das ist ein anderer "Rekord" sondergleichen und gab es in dieser Reaktionsform noch nie.
- 6. Das Ziel, das wir uns selber gesetzt haben, zeigt unseren Willen und die Motivation, uns für die vernünftige Hanfpolitik mit wirksamem Jugendschutz voll und ganz und beharrlich einzusetzen.
- 7. FA18-Initiative hatte nur "Nein-Sager-Kundschaft" und musste nicht komplexe JA-Thematik "bearbeiten".
- 8. Die logistische Vorbereitungszeit FA18-Initiative dauerte Monate, während die Hanfinitiative nur fünf Wochen nach dem Nationalratsentscheid am 14. Juni 2004 "losschlug" (garantierter Reaktions-Zeit-Rekord auf Nationalratsentscheid).