Medizin: Cannabis schrumpft Hirntumore
Dass Cannabis das Gehirn angreifen oder gar zerstören - diese Horrornachricht gehört seit Jahrzehnten zu den Standard-Argumenten der Prohibitionspolitik. Jetzt haben wissenschaftliche Befunde das genaue Gegenteil bewiesen: Forscher in Spanien haben entdeckt, dass Cannabinoide das Wachstum der Blutgfäße von Gehiruntumoren stoppt und sogar in der Lage sei, sie zum völligen Absterben zu bringen. Die Studie wurde an der Complutense-Universität Madrid ausgeführt, die Ergebnisse in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift "Cancer Research" veröffentlicht.